Detlev Friedewold

Schon als Jugendlicher fand ich verschiedenste Aspekte von Sprache spannend: Als Mitglied einer internationalen Jugendorganisation faszinierte mich vor allem Sprache als Medium der interkulturellen Kommunikation, als Brücke über Ländergrenzen hinweg. Während meines Lehramtstudiums (meine Fächer waren Englisch und Geschichte) konnte ich mich dann mit den eher theoretischen Seiten von Sprache vertraut machen: Linguistik, Literaturwissenschaft, Theorien des (Fremd-) Spracherwerbs, Didaktik des Fremdsprachenunterrichts. Hilfreich für meine jetzige Tätigkeit waren außerdem meine eigenen Erfahrungen als Nicht-Muttersprachler während verschiedener Auslandsaufenthalte.

Seit meinem Wechsel in den nicht-staatlichen Bildungssektor im Jahr 2000 unterrichte ich regelmäßig (und mit großer Begeisterung!) Deutsch für Erwachsene, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Was die Inhalte meiner Tätigkeit als Deutschlehrer betrifft, bin ich sehr flexibel (und auch selbst vielseitig interessiert): Von Deutsch für Alltagssituationen über Deutsch für verschiedene Berufsfelder bis hin zu geschichtlichen oder kulturellen Inhalten - alles ist möglich, je nach den jeweiligen Zielen und Wünschen der Lernenden.